Jetzt spenden! Nala und Frida brauchen eure Unterstützung!

Nala und Frida brauchen eure Unterstützung! Beide sind zukünftig auf Assistenzhunde angewiesen, die ihnen im Alltag helfen mit ihren Handicaps umzugehen. Die Ausbildung kostet jedoch rund 30.000 Euro pro Assistenzhund und wird von der Krankenkasse nicht bezahlt. Deshalb sind Nala und Frida über jede noch so kleine Spende dankbar.

Nala erhielt kurz vor ihrer Einschulung ganz plötzlich die Diagnose, an Diabetes I erkrankt zu. Seitdem trägt sie u.a. einen Katheter im Bauch, der mit meiner Insulinpumpe verbunden ist. Durch die Insulinpumpe fließt immer Insulin in ihrem Körper. Wenn Nala spielt oder in der Schule aufgeregt vor einer Klassenarbeit ist, fallen ihre Werte jedoch schnell stark ab und sie ist unterzuckert, fängt an zu zittern und im schlimmsten Fall wird Nala sogar ohnmächtig. Sind die Werte allerdings zu hoch, wird Nala ganz schlecht und es entwickelt sich eine Ketoazidose. Um die damit verbundenen Herausforderungen im Alltag zukünftig besser meistern zu können, kann ihr ein ausgebildeter Diabetes Warnhund helfen, welcher bereits frühzeitig riecht, wenn sich eine Unter- oder Überzuckerung anbahnt oder im schlimmsten Falle Hilfe holen kann. Der spezielle Warnhund für Diabetes wird bereits auf Nalas Bedürfnisse hin ausgebildet. Die Kranken- und Pflegekasse gibt leider keine Zuschüsse, sodass Nalas Eltern die Anschaffung von über 30.000,- Euro alleine finanzieren müssen. Daher bitten wir alle TBV-Fans zu helfen

Alle Informationen zu Nalas Krankheit und wie ihr helfen könnt, erhaltet ihr hier:

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Frida hingegen hatte als Baby einen schweren Drogenentzug zu verkraften. Es wird bei ihr ein Fetales Alkoholsyndrom diagnostiziert. Dadurch, dass sie im Bauch ihrer leiblichen Mutter Alkohol mitgetrunken hat, ist unter anderem ihr Hirn geschädigt worden. Das bedeutet: Es fällt ihr schwer, sich zu regulieren und Impulse zu kontrollieren. Wenn ihr die Welt zu viel wird, hat sie totales Chaos im Kopf. Sie schreit, tobt, kennt keine Gefahren und versucht dann manchmal auch, anderen weh zu tun. Frida kam mit sechs Monaten zu ihren Pflegeeltern. Diese entschieden sich trotz drei gesunder eigener Kinder im Alter von neun, sieben und vier Jahren, Frida ein Zuhause zu geben. Ihre drei Geschwister begleiten und lieben Frida als „richtige" Schwester. Mit Frida ist gleichzeitig das wirbelige Anderssein in das gemütliche Domizil der Familie eingezogen. Ein Anderssein, das Tag und Nacht eine permanentes Eins-zu-eins-Betreuung, viel Geduld und auch Verzicht bedarf. Lange Autofahrten, fremde Umgebungen und Abweichungen vom Alltag prasseln auf Fridas zartes, neutronales Netz wie Starkregen ein. Und das, obwohl Sonnenschein Frida doch „nur" am allerliebsten täglich morgens am offenen Fenster ihres Kinderzimmers in luftiger Höhe die ganze Welt umarmen und begrüßen möchte. Ein Assistenzhund kann auch hier helfen, da er auf die spezifischen Bedürfnisse eines Menschen mit Handicap ausgebildet wird. In Fridas Fall bedeutet dies beispielsweise, Häufigkeit und Intensität der Kontrollverluste zu reduzieren, Weglauftendenzen zu lindern und Frida gegebenenfalls zu suchen, ihre Pflegeeltern nachts zu wecken, damit Frida nicht im Haus herumgeistert, im Straßenverkehr zu unterstützen, Fridas Geschwistern ein bisschen mehr „Mama und Papa" zurück zu geben und der gesamten Familie Entlastung zu schenken. Auch bei Frida wird die Ausbildung von der Krankenkasse nicht bezahlt.

Gespendet werden kann für Frida an folgendes Spendenkonto:

Servicezentrum e.V.

Ostsee Sparkasse Rostock

IBAN: DE93 1305 0000 0201 1056 75

Verwendungszweck: Assistenzhund für Frida

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